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'ran
Rhein-Zeitung
Rheinische Post
Rheinische Post zur Kriminacht im Zakk
Roberts Krimitagebuch
Stadtmagazin Düsseldorf
Das Syndikat
Das Syndikat zu krimimails
Tagesspiegel, Berlin (gesamtes Zitat)
taz
ToGo
tomorrow
tz-münchen
WDR - Pluspunkt
die welt
wirtschaftswoche online
www.20min.ch (lokal)
Tobias Gohlis in der Zeit
Die Zeit
"Igor
Gorski heißt der Neue. Ein bißchen Schimmi light (immer
verliebt, immer in die Falsche), ein bißchen Schimmerlos, ein netter Windmacher halt. ... Von diesem Gorski mag man noch hören."
Hamburger Morgenpost, September 1997
[Übersicht]
"Es gibt
nicht viele deutsche Detektive, die man gern kennenlernen würde.
Roger Fiedler, 36, der knurrig wirkende Ironiker aus Castrop Rauxel mit Wohnort München - eine
exquisite Kombination - hat einen erfunden: Igor Gorski. In
seinem ersten Roman 'Sushi, Ski und Schwarze Sheriffs' (Rotbuch)
salbadert sich Fiedler mit, na ja, durchschnittlichem Tempo, aber
großartigem Witz durch den Plot. ..."
Allegra, November 1997
[Übersicht]
"Ein
prima Erstling, den uns Roger Fiedler hier präsentiert..."
Das Magazin, Dezember 1997
[Übersicht]
"...
Trotzdem mag man Igor. Einfach, weil er einen guten Witz hat und
stoisch immer weitermacht - egal, in welchem körperlichen Zustand."
Cinema, Februar 1998
[Übersicht]
"Schnoddrig,
witzig, einfach gut."
'ran, Februar 1998
[Übersicht]
"...
geht's bei Fiedler bei wenigen kurzen Verschnaufpausen in einem
braven Familienkreis mit dreifacher Rasanz zur Sache. Igor Gorski, der Held und als Detektiv eher ein Amateur, versteht sich dabei erzählend auf Lakonie und
Untertreibung in einem Maß, wogegen die vergangenen Großmeister
kühler Distanz gemütliche Schurrpfeifereien zum besten
gaben..."
Neue Westphälische, März 1998
[Übersicht]
"...und
Deutschlands größte Krimihoffnung läßt es weiter krachen.
..."
Bayerischer Rundfunk, Oktober 1998
[Übersicht]
"...
wo Multi-Kulti kein Stadtteilfest, sondern herbe Maloche ist. Es
entfaltet sich ein raffinierter Plot von Rauschgift, Betriebsgeheimnissen, türkisch/kurdischen
Konflikten und Erpressung. Am Schluß hat der schmalbrüstige
Gorski ein paar Muckis, Hornhaut auf der Seele und neue Freunde
..."
Literatur-Report Nr. 177, Oktober 1998
[Übersicht]
"... daß Fiedler zwar ein
immenses Talent hat, es aber in seinem Krimi-Zweitling geradezu
verschleudert. Schon auf Seite 140 könnte das Buch aus sein, der
Mord an dem Kurden Asim Selman wurde bereits furios aufgeklärt
[...] Fiedler kann alles, nur nicht mit seinem Talent haushalten.
Und so erinnert sein 100seitiger Showdown am Ende etwas an die
Alien-Filme, in denen das Monster immer noch einmal aus dem
Flüssigstahlbad klettert, ..."
Bayerischer Rundfunk, Oktober 1998
[Übersicht]
"Kriminalromane
- immer eine Gratwanderung zwischen Trivialität und
literarischer Qualität - leben nicht von Story, Spannung und Dialogen, sondern auf sprachlicher und stilistischer Ebene trennt sich Spreu vom Weizen. [...] Sprache
und Stil bewegen sich auf trivialem Niveau;..."
Rheinische Post, Oktober 1998
[Übersicht]
"...Ein frech und witzig geschriebener Krimi, mit einem Detektiv im
Mittelpunkt, der eher durch vorlautes Mundwerk als durch makellose Muskeln besticht."
fifty-fifty, November 1998
[Übersicht]
"... Leider geht mir Fiedlers kraftmeierische Halbstarkenprosa aufn Keks, er möcht so gerne cool & ironisch & sarkastisch
& bissig sein, wirkt aber eher unreif, unsouverän, uncool, originalitätssüchtig,
als müßt er einen Minderwertigkeitskomplex kompensieren. ..."
Robert's Krimitagebuch, Dezember 1998
[Übersicht]
"Proletarisches
Ambiente pur, coole Sprüche, schräge Arbeitertypen, Russenmafia
und Nato, so ziemlich alle Klischees sind in "Eisenschicht" vertreten, doch
überraschend gut gebracht. Fiedler versteht es vorzüglich, die
LeserInnen mit einem eigenen Sprachcode zu verwirren,
Endergebnisse von Handlungen zu antizipieren - und so die
Spannung zu steigern - und nicht zuletzt dank kompetenter
Beschreibung ein authentisches Bild nicht gerade postmoderner,
dafür aber umso schmutzigerer Industriemaloche zu
vermitteln."
Grénspoun (Literaturbeilage), Dezember 1998
[Übersicht]
"... und er hat schon mächtig Glück, daß er stets mit ein paar blauen Flecken davonkommt. Da gleicht er ganz seinen zahlreichen amerikanischen Vorbildern, die Autor Fiedler augenzwinkernd zitiert. Stehaufmännchen Goja geht es um
die Ehre. Was zählt da schon das eigene Leben? Stoisch und sturr beharrt der geprügelte Schnüffler darauf, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen - allen Muskelmännnern und trügerischen Frauenherzen zum Trotz. Eben dies macht Gorja so sympathisch."
Hessischer Rundfunk - Literatur, Dezember 1998
[Übersicht]
"... Eisenschicht zeigt den 1961 in Castrop-Rauxel geborenen Autor Roger M. Fiedler auch in seinem zweiten Krimi von der besten, unterhaltsamsten und intelligenten Seite. Das Buch ist im kalten Winter eine durchlesene Nachtschicht wert, erwärmt den Leser für den Helden und macht Hunger auf mehr."
Hamburger Abendblatt, Dezember 1998
[Übersicht]
"... Lakonie ist seine liebenswerte Seite,
Hartnäckigkeit seine lästige, zumindest für jene, denen er auf den Fersen sitzt, ..."
Das Magazin - Die Lust zu Lesen, Januar 1999
[Übersicht]
"... Fiedlers 2. Szene-Krimi im bayrischen Malocher-Milieu ... lebt von schnoddrigen Dialogen, schrägen Situationsbeschreibungen und Anspielungen auf aktuelle gesellschaftliche Ereignisse. Die Realsatire ist zwar kein
großer Wurf, für den Liebhaber witziger deutscher Krimikost aber ein recht kurzweiliges Vergnügen. ..."
ekz-Informationsdienst, Februar 1999
[Übersicht]
"... Es entwickelt sich ein spannender Plot um Rauschgift, Korruption, Werksspionage und türkisch-kurdische Konflikte. Handwerklich gut gemacht und solide. Den Pepp bekommt das Buch durch den ironischen Stil. Hintersinniger Humor und eine gekonnte Vermischung von Roman-Realität und den Phantasien Gorskis geben der Story eine eigenwillige Rasanz. ..."
KuBaLiBRe, Dezember 1999
[Übersicht]
"... Roger M. Fiedlers dritter Fall für Igor Gorski klärt keinen Mord, kein
Kapitalverbrechen, aber er führt uns ins Reich der Untoten. Und die leben wirklich. Man schau sich nur um. Da zehrt der Krimi an den Nerven. Und genau das soll er tun. Lesenswert. Sehr lesenswert."
Blitz, Leipzig, Oktober 2000
[Übersicht]
Die besten Neuerscheinungen im Herbst 2000
"... Roger M. Fiedler
Dreamin' Elefantz ..."
PRINZ (Malt & Crime), 2000
[Übersicht]
"Ob es in der Realität wirklich solche Privatdetektive gibt wie Igor Gorski ... Wir haben unsere gelinden Zweifel. Der Krimi-Schreiber Fiedler selbst wahrscheinlich auch. ... Gorski verschafft sich Eintritt in die seltsame Sprayerszene. Manchmal muss er aufpassen, dass ihn keine U-Bahn platt macht. Solche apokalyptischen Momente weiß Fiedler raffiniert auszukosten. Ein fantasievoller Autor."
Stadtmagazin Düsseldorf, Dez 2000
[Übersicht]
"... Der Autor ist ein gerühmtes Talente am deutschen Krimihimmel, was vielleicht an seiner schnoddrigen Sprache liegt, für die er sich sehr viel Mühe gibt. In das Graffiti-Szene-Thema dagegen hat er leider weitaus weniger Interesse an Spannung und Feinheiten gelegt. ausgeführt! "Schon viele hatten göttlich begonnen und als Hirnschlürfer geendet."
kunstundbuecher.at, Dez 2000
[Übersicht]
"München, die leuchtende Stadt, die Bussi-Stadt, die Schicki-Micki-Stadt, in der sich ein furchtbar frisierter Promi-Schneider in der Opernpremiere beklatschen läßt, als wär er der neue Kini (König, für Nordlichter). Nicht wieder zu erkennen ist dieses München, wenn man es durch Gorskis Augen sieht: Gorski, Vorname Igor, abgewrackter Privatdetektiv, zynisch, versoffen. Aber doch mit einem Rest von Ehrgeiz, Ehrgefühl sogar. Genug jedenfalls, um sich auf die Suche zu machen nach Anna. Anna aus gutem Hause, die ein poetisches Tagebuch führt und wunderbare Bilder sprayt. Um sie zu finden, begibt sich Gorski in den Untergrund. Dort ist München nicht nur zappenduster, sondern dreckig, stinkend, ein Wohlgefallen nur den Ratten. Als der Detektiv wieder auftaucht und das Rätsel gelöst hat, weiß er, dass er doch alles falsch gemacht hat. Roger M. Fiedler, der unter anderem S-Bahn-Fahrer war und sich auskennt, hat mit Dreamin' Elefantz seinen dritten Gorski-Krimi vorgelegt. Und obwohl er sich um die Plausibilität der Handlung nicht allzu viel schert, schließt man seinen Loser Gorski doch wegen seines coolen Schandmauls ins Herz. Und wegen seines rotzigen Blicks auf München."
Frankfurter Rundschau, 27. Januar 2001
[Übersicht]
"Roger M. Fiedler, der 1997 für seinen Erstling mit dem (dritten) Deutschen Krimipreis ausgezeichnet worden ist, zeigt in seinem dritten Roman, Dreamin' Elefantz (Rotbuch Krimi, Band 1113), eindrucksvoll, welch glänzender Stilist er ist. Aber vor lauter Spielereien gerät die Geschichte um den Münchner Privatdetektiv Igor Gorski und die Sprayerin und Ausreißerin Anna etwas zu wirr."
Pforzheimer Zeitung, 27. Januar 2001
[Übersicht]
"Der 3. Einsatz von Privatdetektiv Igor Gorski (zuletzt BA 2/99), dem in München legenden Möchtegern-Macho, doch permanenten Loser-Typ, ist kein großer Fall, fordert aber dennoch seinen ganzen Einsatz. Die junge Anna ist verschwunden und nur ein Tagebuch mit mysteriösen, oft aber eindeutigen Worten der Resignation ist zurückgeblieben. Das Mädchen treibt sich im Münchner Untergrund der U-Bahnschächte herum und sorgt für Aufmerksamkeit durch ihre Graffiti-Attacken auf Hauswänden. Ob er will oder nicht - Gorski muss bei seiner Suche nach der millionenschweren Erbin selbst in das Sprayermilieu und die Unterweltszenerie eintauchen, bedroht von Polizeieinsätzen und Putzkolonnen der öffentlichen Verkehrsbetriebe. Er ahnt, dass er die Vermisste rasch finden muss, will er sie lebendig zu den Eltern zurückbringen. Zwischen Realsatire und knochenhartem Underground-Krimi pendelt Fiedlers im amerikanischen hard-boiled-Stil verfasster Szeneroman, ein vor allem für junge Leser geschriebenes Literaturstück der schnellen Schnitte und schrillen Dialoge. - Bei entsprechendem Bedarf überall brauchbar."
ekz-informationsdienst, 2001
[Übersicht]
"Ein bisher kaum bekannter Meister der Varianten ist der Münchner Roger M. Fiedler, der in Dreamin' Elefantz, ebenfalls 2000 erschienen, das uralte Private-Eye-Modell auf höchst subtile Weise bedient. Genre-Klischees kostet er voll aus. Natürlich ist es ein Inzest, der die Superreichen erst richtig hassenswert macht (...). Und selbstverständlich kann nichts und niemand den dauerbesoffenen Detektiv Gorski davon abhalten, die abgängige Schöne zu retten. Aber Jongleur Fiedler gibt allem einen neuen, verführerisch verschrobenen Dreh. Der Plot ist verknäult wie die Münchner U-Bahn-Tunnel, die dort schöpferischen Sprayer sind bestimmt nicht mit RTL-Chargen zu verwechseln, vor allem: diese jazzige Schreibe ist garantiert nicht verfilmbar. Und über viel Häme, wie Chandler seinerzeit in Kalifornien ausgegossen hat, verfügt Fiedler auch."
Die Zeit, 7. Juni 2001
[Übersicht]
"Der Marlowe für den besten deutschspra-chigen Kriminalroman des Jahres 2000 geht an Roger M. Fiedler, Birgit H. Hölscher bekommt ihn für die beste Kriminalkurzge-schichte. Fiedlers »Dreamin' Elefantz« (Rotbuch) sei »ein Kleinod in der derzeitigen Krimileselandschaft und -Wirklichkeit«, heißt es in der Begründung der Raymond Chandler Gesellschaft. ..."
Börsenblatt, Juli 2001
[Übersicht]
Raymond Chandler-Gesellschaft kürt Krimi 2001
"
Der Münchner Roger M. Fiedler erhält den Marlowe- Preis 2001 der Raymond Chandler-Gesellschaft für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des vergangenen Jahres. Ausgezeichnet wurde der 1961 in Castrop-Rauxel geborene Autor für seinen Krimi "Dreamin' Elefantz". Der Roman sei ein Kleinod in der derzeitigen Krimi-Leselandschaft und -Wirklichkeit; stilistisch überzeugend und realsatirisch motiviert treibe Fiedler die Handlung voran und verlange von seinem Leser mehr als nur reines Mitlesen, teilte William Adamson von der Ulmer Gesellschaft am Samstag mit. Der undotierte Preis ist nach dem Krimi-Autor Raymond Chandler (1988-1959) benannt. Die 1992 in Deutschland, Großbritannien und den USA gegründete Gesellschaft vergibt seitdem den "Marlowe" für den besten Kriminalroman und die beste Kriminalgeschichte in deutscher Sprache.
"
Syndikat-news, Juli 2001
[Übersicht]
Bester Krimi ist aus München
"Der Münchner Roger M. Fiedler erhält den Marlowe-Preis 2001 der Raymond-Chandler-Gesellschaft für den besten deutschsprachi-gen Kriminalroman 2000:
für "Dreamin' Elefantz" (Rotbuch-Verlag).
Zur Begründung heißt es:
Der Roman sei ein Kleinod in der derzeitigen Krimi-Leselandschaft und -Wirklich-keit; stilistisch überzeugend und realsatirisch motiviert treibe Fiedler die Handlung voran und verlange mehr als nur reines Mitlesen von seinem Publikum.
"
tz münchen, 18.06.2001
[Übersicht]
Marlowe-Prels für Roger Fiedler
"
Der Münchner Roger M. Fiedler erhält den Marlowe-Preis 2001 der Raymond Chandler-Gesellschaft für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des vergangenen Jahres. Ausgezeichnet wurde der 1961 in Castrop-Rauxel geborene Autor für seinen Krimi "Dreamin' Elefantz" (Rotbuch-Verlag).Der Roman sei stilistisch überzeugend, und realsatirisch motiviert treibe Fiedler die Handlung voran und verlange mehr als nur reines Mitlesen."
die welt, 18.06.2001
[Übersicht]
"Roger M. Fiedler (40),
Krimiautor aus München, erhält den Marlowe-Preis 2001 der Raymond-Chandler-Gesellschaft für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des vergangenen Jahres. Titel: "Dreamin' Elefantz" (Rotbuch-Verlag)."
Münchner Merkur, 18.06.2001
[Übersicht]
"Geht es Ihnen auch so? Einen wirklich guten Krimi, den will man doch eigentlich gar nicht wieder weg legen, sondern viel lieber gleich bis zum Ende durchlesen. Bei einem dicken Schinken ist das gar nicht so einfach. Bei dem Krimi, den ich Ihnen heute ans Herz legen möchte, ist das sogar völlig unmöglich. Denn da bekommen Sie den spannenden Text nur Häppchenweise. Drei Mal pro Woche – per eMail. Enzi@n, so der Titel, ist der erste deutsche Fortsetzungs-Krimi im Internet.
Zu bestellen per eMail, und zwar unter www.krimimails.de. Hier erfahren Sie mehr über die spannende Geschichte von Roger Fiedler und Jörg Juretzka. Keine Verrückten, sondern durchaus erfahrene und erfolgreiche Krimiautoren. Die Geschichte selbst hat bereits angefangen. Aber das macht nichts, denn man kann alle bereits erschienene Folgen im Internet nachlesen oder sie sich per E-Mail zuschicken lassen. Wer sich registriert, bekommt die neuen Folgen automatisch per eMail zugeschickt. Die Leser tauschen sich auf der Webseite rege untereinander und mit den Autoren aus. So entsteht ein ganz neues Leseerlebnis.
Eine wirklich spannende Geschichte – und das in gleich mehrerer Hinsicht. Also ich bin gespannt, wie es weitergeht und schaue jetzt jeden Morgen mit noch mehr Ungeduld in meinen elektronischen Briefkasten."
WDR - Pluspunkt 21:45 Uhr, 05.07.2001
[Übersicht]
"Stellen Sie sich vor, die beiden Fernsehkommissare Schimanski und Kottan lösen gemeinsam einen Fall. Zu konfus fürs Fernsehen? Nun gut, dann ist der Fall eben ein Fall fürs Internet...."
wirtschaftswoche online, 05.09.2001
[Übersicht]
"Bei krimimails.de gibt’s den ersten Krimi, den Sie nur als eMail bekommen. Ganz ohne Storyboard ist das Werk in 54 eMails entstanden. Quasi als Fortsetzungsroman haben sich zwei Autoren immer wieder Mails geschickt und am Ende immer ein neues Kapitel des gemeinsamen Krimis angehängt. Ganz ohne Absprache haben Sie dort weitergeschrieben, wo der andere aufgehört hat.
Mailfaktor
Genau diese E-Mails können Sie jetzt lesen. In 54 Newslettern kommt eine kurze Folge des Krimis mit dem Titel Enzi@n. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag haben Sie ein Kapitel auf Ihren Rechner. Auf der Website können Sie schon mal nachsurfen, was bisher in den letzten 15 Folgen geschah. Lassen Sie sich aber nicht verwirren, zwei ich-erzählende Detektive zusammenzuführen ist nicht so einfach. Jeder Autor hat seine eigene Hauptfigur, die durch das jeweilige Kapitel führt und beide lösen Ihre Fälle mehr aus Zufall.
Hörfaktor
Etwas rauschig zum Download gibt’s eine Lesung des Krimis als Audiofile auf der Website. Aufgenommen zwischen Weinfässern und Spinnweben.
Das Besondere
Der Krimi „Enzi@n“ ist kein Schund aus dem Netz. Das klingt zwar wie eine verrückte Idee. Beiden Autoren Roger Fiedler und Jörg Juretzka sind aber schon mit dem deutschen Krimipreis ausgezeichnet worden.
"
Antenne Bayern - click - homepage der woche, 02.07.2001
[Übersicht]
Für Kriminalisten:
E-Mail-Fortsetzung
"Enzi@n lautet der Titel eines deutschsprachigen Fortsetzungkrimis, der kostenfrei als E-Mail-Abonnement angeboten wird ... Hände hoch: Krimmispaß via E-Mail
"
tomorrow, 14/2001
[Übersicht]
"... Dreimal wöchentlich wird eine neue Folge rund um die beiden Privatdetektive Igor Gorski und Kristof Kryszinski an alle Abonnenten per eMail versendet - und das völlig kostenlos.
Die beiden Autoren Roger Fiedler und Jörg Juretzka sorgen dabei für Qualität, schließlich wurden beide bereits mit dem deutschen Krimipreis ausgezeichnet! ..."
Bayern3 - das Netradio - Die Webseiten der Woche 2. Juni 2001
[Übersicht]
"Ein Detektiv ergibt einen guten Krimi. Was müssen dann erst zwei Detektive ergeben? Diese Frage
stellten sich auch die Autoren Roger Fiedler und Jörg
Jureztka. Das Ergebnis ist das aufeinanderprallen
ihrer Krimidetektive im Internet. Und das ist laut,
schrill und zeitweilig fliegen auch die Fetzen.
Wenn Sie bei den Ermittlungen hautnah dabei sein
wollen, dann klinken Sie sich ein bei krimimail.de.
"
LIFERADIO - Österreich, 8. Juni 2001
[Übersicht]
"...Die Präsentation bei krimimails.de ist absolut überzeugend und bietet neben der Gelegenheit zum Mitlesen der Geschichte auch die Chance, die aktuellen Teile per Mail an Freunde und Bekannte zu verschicken - damit auch die etwas von ENZI@N haben. Kleiner Wermutstropfen: krimimails verlangt FLASH 4 und Javascript, aber wie meint Roger Fiedler: 'Aber das sollte man sowieso haben.'
"
Das Syndikat, 30. Mai 2001,
[Übersicht]
"... Kernzeit und Todo versprechen viereinhalb Monate spannende Unterhaltung ...
... Die beiden Autoren Roger M. Fiedler und Jörg Juretzka wagen das Experiment, ihre Einzelhelden Igor Gorski und Kristof Kryszinski in ein gemeinsames Crime-Roadmovie zu schicken ...
"
iBusiness täglich, 25. Mai 2001
[Übersicht]
Neue Tendenzen
"Die deutsche Krimiszene der Gegenwart ist lebendig und vielseitig. Gestiegene literarische Qualitätsansprüche führen zur Überwindung der übermächtigen amerikanischen Vorbilder Highsmith und Chandler. Autoren wie Jakob Arjouni, Gunter Gerlach, Roger M. Fiedler, Jörg Juretzka oder Norbert Klugmann/ Peter Matthews spielen unverfroren mit den Stereotypen; Astrid Paprotta und Friedrich Ani haben höchst bemerkenswerte Psychothriller geschrieben; Horst Eckert pflegt eine schwarze Form des Polizeiromans. Alles in allem: der junge deutsche Krimi wird allmählich selbständig und erwachsen."
Tobias Gohlis, Die Zeit, Dezember 2002
[Übersicht]
Roger M Fiedler
"Il est sans doute le premier auteur à avoir écrit (en compagnie de Jörg Juretzka) un roman policier en forme d'échanges d'e-mails : "Enzi@n"," polar en 54 e-mails ", une sombre affaire qui commence, pour deux prives de seconde zone, par une mission secrète hors du commun : aller récupérer un camion de vin bloqué en Italie par une grève des chauffeurs. Sale histoire en vérité, et trajet émaillé d'incidents en tout genre pour ces deux auteurs qui ont écrit leur livre en échangeant simplement des courriers électroniques, sans se mettre d'accord au préalablé sur le cours que suivrait leur livre. "Dreamin' Elefantz" paru en 2000, un an avant le roman à mails, était de la même veine : un détective cavale après une jeune femme disparue, adepte du tag nocturne sur les mus de Munich. Des romans portés par la politesse du désespoir, rythmés par un style à toute épreuve.
Fiedler ne se contente pas d'écrire des livres bizarres : lui-même est un bien curieux personnage. Né en 1961 à Castrop, le créateur du personnage d'Igor Gorja Gorski, détective minable enregistré à Munich, a exercé une impressionnante quantité de métiers : sa formation de physicien ne l'a pas empêché de travailler dans les trains, pour un centre de juenesse épiscopal ou dans l'industrie de l'emballage. Tout les chemins mènent au polar."
Goetheinstitut, Paris, Oktober 2002
[Übersicht]
"... Ein skurriles, ein wunderbares Buch, das viel Häme über deutsche Befindlichkeiten ausgießt. ..."
hr, Fernsehen, 31. Mai 2003
[Übersicht]
"Aus der Tiefe des Westerwalds schreibt aber auch ein Roger M. Fiedler, der justament zum Jahrestreffen der deutschen Kriminalautoren in seinem Wohnumfeld mit Pilzekrieg einen postmodernen Anti-Regionalkrimi veröffentlicht hat. Heimatliebe, scharfe Beobachtung und Literaturverstand schließen sich nicht aus, längst ist die Provinz modern geworden."
Tobias Gohlis in Die Zeit 22, 22. Mai 2003
[Übersicht]
"Der Heimatroman hat in deutschen Landen eine lange, oftmals auch zweifelhafte Tradition. In Form des Regional-Krimis feiert er seit den 90er Jahren eine fröhliche Wiederauferstehung. Selbstverständlich würde sich kaum ein Autor dieses Subgenres in der Nähe jener unseligen Blut- und Bodenliteratur sehen, die Heimatdichter wie etwa Hans Grimm ("Volk ohne Raum", 1926) auf dem Gewissen haben. Nein, viele Regio-Krimis geben sich lieber links und erzählen harmlose, kriminelle Geschichten aus der Nachbarschaft.
Dennoch sind sie oft nicht gefeit vor Verklärung heimatlicher Gefühle. Distanz ist in diesem Subgenre, das so sehr von der Nähe lebt, nicht immer gegeben. Angebliche Charakteristika von Land und Leuten werden nur selten ironisch gebrochen. Anders bei Roger M. Fiedler. Ihm ist mit seinem "Pilzekrieg" etwas gelungen, was nur wenige Regio-Schreiber zu Stande bringen: Die Entzauberung des Heimatromans.
...
Fiedler fasziniert durch sein Spiel mit Mythen. Der Wald - deutscher Mythos schlechthin - als Schauplatz von abscheulichen Verbrechen ist von ihm geschickt gewählt. Die eingearbeiteten Zitate aus historischen Dokumenten, zum Teil bissig kommentiert, sorgen für einen vorgeblich realistischen Hintergrund, sind aber Teil des grandios angelegten Lug und Betrugs, mit dem Fiedler seine Leser geschickt auf falsche Fährten lockt. Hexenjagd, Okkultismus, verwunschene Orte - all das wird von Fiedler als Vorwand angelegt, hinter dem sich handfeste Interessen und persönliche Schuld verbergen lassen. Im Laufe der Erzählung lässt Fiedler diese Idylle durch seinen kautzigen Knooth demaskieren, ohne dass er ihn dabei zum uneigennützigen Helden stilisiert. Knooth geht es letztlich um seine eigene Haut und seinen dicken Bauch.
Durchzogen ist der Roman von einer dumpfen, aufgeheizten Sommerstimmung, die alles andere als Werbung für den Westerwald ist. Nein, "Pilzekrieg" eignet sich nicht als billige Heimatliteratur noch als Literaturtipp vom örtlichen Fremdenverkehrsamt. Es ist eine aufklärerische Abrechnung mit Land und Leuten - spitzfindig, klug und sehr lesenswert
"
www.der-buecherfreund.de, Mai 2003
[Übersicht]
"Fiedler, preisgekrönter deutscher Krimiautor, gelingt es hervorragend, historisches Geschehen mit modernem Verbrechen zu einem aussergewöhnlichen Krimi zu verbinden."
www.20min.ch, 22. april 2003, www.20min.ch
[Übersicht]
"So hat noch kein deutscher Autor einen Krimi geschrieben. Kein Werk fürs breite Publikum, kein kleinbürgerliches Sittengemälde, auch der Begriff "literarisches Experiment" würde "Pilzekrieg" nicht gerecht werden, sondern ein mutiger Roman, der in keine Schublade passen will, mit dem der Autor sich deutlich abhebt und dem "deutschen Krimi" neue Impulse gibt - alle Achtung! "
krimicouch, mai 2003, pilzekrieg in der krimi-couch
[Übersicht]
Ein rasant geschriebener Roman, treffsichere Worte mit Erheiterungsgarantie. Ob er nun die Drangsalierung eines Kaffeeautomaten beschreibt oder in die Gedankenwelt eines Verfressenen eintaucht. Roger M. Fiedler ist ein präziser Beobachter und seine Schreibe "frisch wie der Westerwald".
becktext, mai 2003, www.becktext.de
[Übersicht]
"Wie schwer sich selbst hart gesottene Krimiautoren damit tun, gute erste Sätze zu finden, und warum Roger M. Fiedlers "Pilzekrieg" der Krimi des Sommers ist
...
Sein "Pilzekrieg" ist der Krimi des Sommers. Eines Sommers, wie er nicht … Okay, ich hör schon auf.
"
taz, 03.06.2003
[Übersicht]
"Hinter Hexenverfolgung, Okkultismus und ländlichem Aberglaube deckt Roger M. Fiedler die überdauernden und gesellschaftlich akzeptieren Antriebskräfte auf: Sex, Geld und Macht. Pilzekrieg hat einen ganz eigenen Zauber, der Schmunzeln und Schaudern über Eigen- und Abartigkeiten der "Westerwäldler" wie der gesamten Menschheit ermöglicht. Hervorragend wird eine Szene geschildert, in der ein imaginäres Gegenüber Knooth zu einer verbotenen Essensorgie verleitet."
krimikurier nr.8, herbst 2003
[Übersicht]
Die Fußnoten der Heimatgeschichte
Grauen- und geheimnisvoll: "Pilzekrieg"
Heimatnähe muss nicht provinziell sein, Heimatgeschichte kann höchst spannend sein. Wenn die Heimat der Westerwald ist, geht es rau und manchmal gar nicht herzlich zu. Wie in "Pilzekrieg", dem neuen Krimi aus der Feder des Physikers Roger M. Fiedler.
Der dicke Einzelgänger Knooth ist eigentlich zu Besuch im Westerwald. Weil er sich den Magen verkleinern lassen will. Doch dann gerät er selbst mitten hinein in ein tödliches Geschehen, das seine Wurzeln tief in der Vergangenheit hat und doch zur realen aktuellen Bedrohung wird.
Wie der Autor Heimatgeschichte lebendig werden lässt, wie er fantastische Züge mit Alltagsbanalitäten verbindet, das hat Klasse. Fiedler erweist sich als brillanter Erzähler, der Sprache kunstvoll nutzt. Er wechselt die Erzählebenen spielerisch leicht, ohne den Leser zu verwirren. Der bleibt von den ersten Seiten an vom grauen- wie geheimnisvollen Geschehen gepackt.
Fiedler scheut sich nicht, sein wissenschaftlich erlerntes Handwerkszeug in die Unterhaltungsliteratur einfließen zu lassen. Die für einen Krimi nicht üblichen zahlreichen Fußnoten dienen dabei klarer Leserführung, sie ordnen ein, bieten interessante Zusatzin-formationen, ohne den Lese-fluss zu hemmen. (pez)
- Roger M. Fiedler:, Pilzekrieg, Rotbuch-Verlag, 197 Seiten, 9,90 Euro.
Rhein-Zeitung, 01.07.2003
[Übersicht]
Tödlicher Westerwald
... Roger M. Fiedler, ehemaliger Physiker, S-Bahn-Schaffner und Messebauer, bringt in seinem jüngsten Roman nicht nur 42 Kapitel auf 196 Seiten unter, kultiviert, nicht nur den Westerwald zum kriminalliterarischen Schauplatz - er versteht es auch, von Magenverkleinerungen, verschrobenen Pilzefreaks und auffallend vielen Schweine-Kadavern zu berichten. Doch Vorsicht, Fiedlers Westerwald ist ein Dickicht. Man muss mit ungeteilter Aufmerksamkeit allen Details und Perspektivenwechseln folgen, wenn man sich nicht verirren will ...
Rheinische Post 06.05.2004
[Übersicht]